| Die vierte Bewertung der jetzigen Handelssituation: Gelegenheiten zu ergreifen, Risiken klar zu erkennen und die Durchführung der „Ausgehen-Strategie“ voranzutreiben |
| 2009-05-25 10:12 mofcom |
1. Die „Ausgehen-Strategie“ Chinas wird stabil durchgeführt. Seit diesem Jahr entwickelt sich das „Ausgehen“-Geschäft Chinas, insbesondere die Übernahme der überseeischen Projekte, stabil. Die internationale Finanzkrise führt zu einer harten und komplizierten Situation. Trotzdem zeigt die Übernahme der überseeischen Projekte als ein neuer glänzender Punkt der chinesischen Außenwirtschaft eine schnelle Entwicklungstendenz. Das Volumen neu unterzeichneter Großprojekte nimmt ständig zu und der technische Gehalt erhöht sich ständig. Statistik des ersten Vierteljahres 2009 zufolge ist das Umsatzvolumen der Übernahme der überseeischen Projekte um 32,6 Prozent auf 12,43 Mrd. USD gestiegen, darunter 6,4 Mrd. USD in Asien mit einer Steigerung von 40,9 Prozent und einem Anteil von 51,5 Prozent, sowie 4,33 Mrd. USD in Afrika mit einer Steigerung von 35,2 Prozent und einem Anteil von 34,8 Prozent. Zudem ist das neue vertragliche Volumen um 57,5 Prozent auf 33,55 Mrd. USD gewachsen. Gleichzeitig entwickeln sich auch Investitionen im Ausland und die auswärtige Zusammenarbeit. Im ersten Vierteljahr haben chinesische Unternehmen 445 Filialen im Ausland errichtet und das Volumen ist um 6,8 Prozent gestiegen. Zugleich nahmen chinesische Unternehmen an immer mehr ausländischen Fusionen teil. Das Umsatzvolumen auswärtiger Zusammenarbeit ist um 10,4 Prozent auf 2,01 Mrd. USD gestiegen. Die Zahl der ins Ausland entsendeten Arbeiter im ersten Quartal 2009 ist im Vorjahresvergleich um 2 200 auf 75 700 gewachsen. 2. Die Durchführung der „Ausgehen-Strategie“ steht zurzeit vor Gelegenheiten und Herausforderungen. Die internationale Finanzkrise beeinflusst das „Ausgehen“ chinesischer Unternehmen in großem Ausmaß. Trotzdem stehen chinesische Unternehmen im Allgemeinen nicht nur vor Herausforderungen sondern auch vor Gelegenheiten. Herausforderungen stehen hauptsächlich in den Bereichen Verstärkung der Fananzierungsschwierigkeiten chinesischer Unternehmen, zunehmenden Marktrisiken und Arbeitsstreitigkeiten. Allerdings sollen wir uns darüber im Klaren sein, dass es eine innere Forderung der Entwicklung der Volkswirtschaft ist, auswärtige Investitionen und Zusammenarbeit von chinesischen Unternehmen außerhalb des Festlands Chinas durchzuführen. China besitzt eine gute Wirtschaftsentwicklung und ausreichende Devisenreserven. Zugleich erhöhen sich auch die internationale Konkurrenzfähigkeit und die multinationale Verwaltungsfähigkeit chinesischer Unternehmen. Deswegen wird ein guter Grundstein für die Entwicklung auswärtiger Investitionen und Zusammenarbeit gelegt. Obwohl die internationale Finanzkrise zur tiefsinnigen Regelung der globalen Wirtschaftsstruktur führt, verändert sich die Tendenz der Wirtschaftsglobalisierung nicht. Deshalb steht die Durchführung der „Ausgehen“-Strategie chinesischer Unternehmen in einer wichtigen Phase voller Gelegenheiten. Die Gelegenheiten zur Fusion ausländischer guter Unternehmen und Kapitals werden immer mehr und die Investitionskosten nehmen ab. Außerdem verbessern sich die Handelsbedingungen. 3. Die Durchführung der „Ausgehen“-Strategie zu beschleunigen In der jetzigen Situation der internationalen Finanzkrise ist es von großer Bedeutung, dass chinesische starke Unternehmen Gelegenheiten ergreifen und die Durchführung der „Ausgehen“-Strategie beschleunigen. Erstens kann es einen Beitrag zur Stabilisierung des Außenhandels leisten. Zum Beispiel treibt die Übernahme auswärtiger Projekte als ein umfassender Träger des Waren-, Technologie- und Dienstleistungshandels den Export der von China exportierten Anlagen, Materialien und Technologie voran, fördert die Entwicklung vieler inländischer bezogener Wirtschaftsbranchen, darunter Architektur, Produktionsindustrie, Transport und Finanz und leistet einen Beitrag zur Entwicklung der Volkswirtschaft. Zweitens kann die Zusammenarbeit zwischen China und anderen Ländern verstärkt werden, um die jetzige Schwierigkeiten zu überwinden. Drittens ist es günstig für die Bilanz von Ausgaben und Einkommen. Die Beschleunigung der Durchführung der „Ausgehen“-Strategie und die Ausfuhr chinesischer Kapitals leisten dazu einen Beitrag, den Handelsüberschuss Chinas zu verringern und die Bilanz internationaler Ausgaben und Einkommen auszugleichen. Viertens spielt diese Strategie ihre positive Rolle in der wissenschaftlichen Entwicklung der chinesischen Wirtschaft. Bezogene Seiten sollen den ausländischen und inländischen Markt planen sowie organisieren, um die Wirtschafsentwicklungsstruktur mit der inländischen Nachfrage als Hauptteil und ausländischer Nachfrage als Antriebskraft zu verwirklichen. 4. Das chinesische Handelsministerium bietet Politikunterstützung und –Dienstleistungen für die Durchführung der „Ausgehen“-Strategie an. Um bezogene Unternehmen zu ermutigen, Gelegenheiten zu ergreifen und die „Ausgehen“-Strategie durchzuführen, ergreift das chinesische Handelsministerium seit diesem Jahr eine Serie Maßnahmen. 1) Um ein gesundes und normales Verwaltungssystem aufzubauen, veröffentlicht das chinesische Handelsministerium „Verwaltungsmaßnahmen über auswärtige Investitionen“, die schon am 1. Mai 2009 in Kraft getreten ist. Nach der Veröffentlichung der Verwaltungsvorschriften über die Übernahme auswärtiger Projekte im Jahr 2008 erarbeitet das chinesische Handelsministerium Verwaltungsvorschriften über auswärtige Arbeitszusammenarbeit und Verwaltungsvorschriften über auswärtige Investitionen. Dadurch wird ein gerechter und effektiverer Verwaltungsmechanismus errichtet. 2) Das chinesische Handelsministerium veröffentlicht Unterstützungs- und Vorantreibungspolitik. Das chinesische Handelsministerium erarbeitet in Koordination mit bezogenen Behörden eine Serie Unterstürzungspolitik in den Bereichen Haushalt und Steuer, Finanz, Versicherung, Devisen und Ausreise sowie Einreise. 3) Das chinesische Handelsministerium bietet unterschiedliche öffentliche Dienstleistungen. Im Bereich Informationsdienstleistungen veröffentlicht das chinesische Handelsministerium Berichte über die Handels- und Investitionsumgebung unterschiedlicher Länder usw. Im März 2009 ging das System für Informationsdienstleistungen über auswärtige Investitionen und Zusammenarbeit offiziell online. Zugleich strengt sich das chinesische Handelsministerium noch im Bereich Personalausbildung und Wahrung rechtmäßiger Interessen chinesischer Unternehmen an. Das chinesische Handelsministerium hat einen Mechanismus über bilaterale gemischte Wirtschafts- und Handelskommissionen mit mehr als 100 Ländern und Regionen errichtet und 127 bilaterale Vereinbarungen über den Investitionsschutz unterzeichnet. Diese Mechanismen und Vereinbarungen bieten Dienstleistungen für die Wahrung rechtmäßiger Interessen der Unternehmen an. Mehr auf Chinesisch zu lesen |
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