| Die fünfte Bewertung der jetzigen Handelssituation: den sich verstärkenden Handelsprotektionismus aktiv einzudämmen |
| 2009-05-27 13:39 mofcom |
1. Die jetzige Situation der Handelsstreitigkeiten Zurzeit beeinflusst die internationale Finanzkrise schon negativ auf die Realwirtschaft. Wegen der Verschwächung der inländischen Nachfrage und Verkleinerung des inländischen Marktes stehen Unternehmen von allen Ländern vor dem Doppeldruck von internationalen und inländischen Märkten. Um inländische Wirtschaftsbranchen zu unterstützen und zu schützen und sich vor der Handelsverlegung wegen der Verkleinerung des internationalen Markts zu verhüten, erlassen viele Länder handelsprotektionistische Maßnahmen, darunter Maßnahmen vom Missbrauch der von WTO erlaubten Handelshilfsmaßnahmen, z.B. Antidumping-, Andisubvention-, Schutz- und Sonderschutzmaßnehmen, und Einsatz typischer Zoll- und Nichtzollbarrieren. Am 26. März 2009 veröffentlichte WTO den zweiten Bericht über die Finanz- und Wirtschaftskrise und deren Erweiterung im Handelsbereich sowie 211 Maßnahmen, die zwischen September 2008 und März 2009 ergriffen wurden und 18 Länder der G20-Länder betreffen. Der Bericht zeigt die Sorgen, dass sich die vorläufigen Maßnahmen zum Kampf der Rezession zu handelsprotektionistischen Maßnahmen für inländische rückständige Wirtschaftsbranchen entwickeln würden. Im Hintergrund der Verstärkung des internationalen Handelsprotektionismus ist China als die drittgrößte Handelsgemeinschaft und das zweitgrößte Exportland ein Hauptzielland der internationalen Handelsstreitigkeiten geworden. In den ersten vier Monaten 2009 wurden 38 Untersuchungen von 13 Ländern und Regionen gegenüber China durchgeführt, darunter 24 Antidumpinguntersuchungen, 2 Antisubventionsuntersuchungen, 7 Garantieuntersuchungen und 5 Sondergarantieuntersuchungen. 2. Handelsprotektionismus und Handelsstreitigkeiten aktiv zu behandeln Um Handelsprotektionismus und Handelsstreitigkeiten aktiv zu behandeln verhält sich das chinesische Handelsministerium deutlich gegen den Handelsprotektionismus. Zugleich legt das chinesische Handelsministerium berechtigte Interessen chinesischer Unternehmen auf die erste Stelle, erweitert den Gedankengang, schafft neue Arbeitsweisen und verstärkt die Koordination und Zusammenarbeit. Seit kurzem wurde deutlicher Erfolg erzielt. Vor kurzem beendete EU die Antidumpinguntersuchungen gegen zwei chinesische Stahlprodukte. Im nächsten Schritt wird das chinesische Handelsministerium Handelskammer und –Vereine, regionale Handelsbehörden und Unternehmen organisieren, um gegen den Handelsprotektionismus zu kämpfen und eine gute internationale Wirtschafts- und Handelsumgebung für Unternehmen zu errichten. 1) gegen den Handelsprotektionismus in allen Formen zu kämpfen: handelsprotektionistische Maßnahmen üben negative Einflüsse auf die schwierige Wirtschaftslage in der internationalen Finanzkrise aus. Jedes Land und jede Region soll durch die Zusammenarbeit und Besprechungen Probleme im internationalen Handel lösen. 2) den Vorwarnungs- und Überwachungsmechanismus gegenüber Handelsstreitigkeiten zu vervollständigen: das chinesische Handelsministerium wird die Entwicklungstendenz des ausländischen Handelsprotektionismus und aktuelle Regelungen und Veränderungen der Handelspolitik und –Maßnahmen hauptsächlicher Handelspartner Chinas aufmerksam beobachten, handelsprotektionistische Fälle versammeln, Einflüsse bezogener Forschungen und Urteile analysieren und Regionen, bezogene Behörden und Handelskammer sowie –Vereine informieren. Zugleich wird das chinesische Handelsministerium die Veröffentlichung der Vorwarnungsinformationen und Exportrisiken verstärken, damit sich Unternehmen rechtzeitig über die Entwicklung der Handelsstreitigkeiten informieren. 3) Verhandlungen, Besprechungen und den Rechtseinwand zu verstärken: das chinesische Handelsministerium fördert Dialoge und Austausch zwischen Regierungen und fordert, bezogene Länder, unfaire und unberechtigte Schutzmaßnahmen abzuschaffen. Gegenüber dem Missbrauch der von WTO erlaubten Handelshilfsmaßnahmen und der Anwendung anderer handelsbeschränkter Maßnahmen wird das chinesische Handelsministerium im Notfall bei WTO Anlagen einreichen. 4) die Fähigkeit zur Beilegung der Handelsstreitigkeiten zu verstärken. 3. Unternehmen und Organisationen unterschiedlicher Wirtschaftsbranchen sollen Handelsstreitigkeiten aktiv behandeln. Um die Handelsstreitigkeiten zu behandeln, sollen die Funktionen der Unternehmen und Organisationen unterschiedlicher Wirtschaftsbranchen zur Entfaltung gebracht werden. Unternehmen sollen sich über bezogene Erkenntnisse über WTO-Regeln und Untersuchungen über die Handelshilfe informieren, großen Wert auf den Einfluss der Handelsstreitigkeiten legen und sich den Handelsstreitigkeiten stellen. Insbesondere sollen bezogene Unternehmen die Zusammenarbeit bei der Einlassung verstärken, den inneren Verwaltungsmechanismus aufbauen und vervollständigen, gegen das die Wirtschaftsordnung störende Verhalten, das durch Preiskonkurrenz verursacht wurde, kämpfen, und das Bewusstsein über Risikovermeidung verstärken und Mechanismus für die Importvorwarnung verbessern. Handelskammer und –Vereine sollen Dialoge und Besprechungen mit ausländischen Wirtschaftsbranchen verstärken und sich über die Probleme informieren, denen ausländische Industrien große Aufmerksamkeit schenken, und Streitigkeiten durch die Zusammenarbeit beilegen. Außerdem sollen Handelskammer und –Vereine bei Einlassungen bezogene Unternehmen organisieren, um die Handelsstreitigkeiten praktisch zu behandeln. Zugleich sollen Handelskammer und –Vereine engere Kontakte mit der Regierung und Unternehmen haben, Informationen über die von der Regierung veröffentlichen Handelsstreitigkeiten verfolgen, den informativen Verwaltungsmechanismus vervollständigen und die Interessen der Unternehmen schützen. Mehr auf Chinesisch zu lesen |
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