In den ersten sieben Monaten 2007 betrugen die real genutzten Auslandsinvestitionen 36,931 Mrd. USD
2007-08-15 08:53  mofcom

In den ersten sieben Monaten 2007 wurden 21 676 ausländische Unternehmen neu genehmigt, in China zu investieren, was im Vergleichszeitraum um 4,81 Prozent gesunken ist. Zugleich sind die real genutzten Auslandsinvestitionen um 12,92 Prozent auf 36,931 Mrd. USD gestiegen.

Im Juni wurden 2993 Unternehmen mit dem Auslandskapital neu genehmigt, was einer Abnahme von 0,96 Prozent entsprach. Und das real genutzte Auslandskapital betrug 5,042 Mrd. USD mit einer Zunahme von 17,84 Prozent.

Zur selben Zeit ist die Zahl der in China investierenden amerikanischen Unternehmen um 14, 42 Prozent gesunken und das real investierte Kapital hat um 5,34 Prozent zugenommen. Die Anzahl der in China investierenden Unternehmen aus den ursprünglichen 15 EU-Ländern sind um 6,94 Prozent gesunken und zugleich hat das real investierte Kapital auch um 34,16 Prozent abgenommen.

Die zehn größten Investoren für Chinas Festland in den ersten sieben Monaten 2007 waren Hongkong (12, 324 Mrd. USD), Britische Virgin-Inseln (8,567 Mrd. USD), Südkorea (2,254 Mrd. USD), Japan (2,009 Mrd. USD), Singapur (1,465 Mrd. USD), die USA (1,463 Mrd. USD), Cayman-Inseln (1,321 Mrd. USD), Samoa (1,018 Mrd. USD), die Provinz Taiwai (0,833 Mrd. USD) und Mauritius (0,713 Mrd. USD). Investitionen aus diesen zehn Ländern und Regionen machten insgesamt 86.56 Prozent des landesweit real genutzten auswärtigen Kapitals aus.
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